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PRESSE
/ Aktuelles

Presseerklärungen der SAK, Veröffentlichungen in Medien, Veranstaltungen


Der Saarländischen Rundfunks zum 
Weltarmutag 2019 am 17.Oktober und den Aktionen der Saarländischen Armutskonferenz: 

https://twitter.com/SRaktuell/status/1184846023744802816/video/1
https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/politik_wirtschaft/internationaler_tag_fuer_die_beseitigung_der_armut_saarland_100.html 

Saarbrücken, 12.10.2019
Pressemitteilung:

SAK-Aktion zum Weltarmutstag am 17.Oktober
* Armut überwinden – wir kämpfen für das Recht auf ein menschenwürdiges Leben“

Unter dem Motto: Armut überwinden – wir kämpfen für das Recht auf ein menschenwürdiges Leben lädt die Saarländische Armutskonferenz zum diesjährigen Weltarmutstag am Do. 17. Oktober ein.

Ab 17 Uhr werden die Aktivistinnen und Aktivisten in der Saarbrücker Bahnhofstraße für Ihre sozialen Rechte, gegen Ausgrenzung und für Menschenwürde auf die Straße gehen.

Mit Fragen auf Plakaten wie „Warum bin Ich arm und Du reich?“ oder „Was kostet Menschenwürde?“ sollen die immer stärker wachsenden Unterschiede zwischen Arm und Reich thematisiert werden.

Mit „Goldbarren“ und dem Börsenindex werden Reichtum, mit Pfandflaschen und alten Schuhen die Armut symbolisiert.

Ziel der Veranstaltung am internationalen Weltarmutstag sind der Respekt und die Wahrung der Würde armer Menschen. Die Aktion ist eingebettet in die bundesweiten Aktionen der Landesarmutskonferenzen in Deutschland.

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Weltarmutstag 2019 – Armut überwinden – wir kämpfen für das Recht auf ein menschenwürdiges Leben

Aktionen der Saarländischen Armutskonferenz, angeleht an das bundesweite Motto der Landesarmutskonferenzen.

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Do, 17. Oktober 2019, ab 17 Uhr, Mitte Bahnhofsstraße (Aktionsfläche) in Saarbrücken.
Weitere Infos folgen!


Frankfurt/Main, 25. 09. 2019
Pressemitteilung

Armut überwinden – wir kämpfen für unser Recht“
*
Aktionen und Veranstaltungen der Landesarmutskonferenzen –
Welttag zur Beseitigung der Armut

Für den 17. Oktober, am Weltarmutstag, hat die AG der Landesarmutskonferenzen in Deutschland zu landesweiten Aktionen und Veranstaltungen aufgerufen. Unter dem Titel „Armut überwinden – wir kämpfen für unser Recht“ werden die landesweit organisierten Initiativen mit Aktionen und Veranstaltungen Armut problematisieren und Forderungen gegen Armut propagieren. Großen Wert legt die AG der Landesarmutskonferenzen darauf, Betroffenenbeteiligung, d.h. die politische Beteiligung von Menschen in unsicheren Lebenslagen voranzubringen.

Es sei nicht damit getan, Lobbyarbeit und Politik für „Betroffene“ zu leisten. Vielmehr müssten die Kompetenz und die Bedürfnisse der unmittelbar mit Armut konfrontierten, gleichberechtigt in die Überlegungen, Konzeptionen und die Lobbyarbeit mit eingehen, sagen Manfred Klasen, Geschäftsführer der AG der Landesarmutskonferenzen und Julien Grub als Betroffenenvertreter.

In den einzelnen Bundesländer sind bisher folgende Aktionen und Veranstaltungen geplant:

– In Baden-Württemberg findet traditionell eine ganze Aktionswoche statt. Vom 14.-20. Oktober, rund um den Weltarmutstag, sind Veranstaltungen wie „Algorithmisierung und gesellschaftliche Ungleichheit“, ein landesweites Treffen für und von Menschen mit Armutserfahrung und ein Polit-Talk mit Abgeordneten des Landtags geplant.
Das Programm ist einsehbar unter:
www.armut-bedroht-alle.de
Weitere Informationen:
http://www.landesarmutskonferenz-bw.de/

– In Niedersachsen wird der Weltarmutstag, am 17. Okt., in Verbindung mit dem Welternährungstag am 16.Okt. geplant. Armut und soziale Gerechtigkeit wird zusammen mit dem Thema Klima thematisiert. Motto: „Armut – es geht um die Wurst!“ Zudem soll in Hannover eine Stadtratssitzung gespielt werden.
http://www.landesarmutskonferenz-niedersachsen.de/

– Im Saarland soll generell die Auseinanderentwicklung von Arm und Reich mit Aktionen dargestellt werden (Pfandflaschen und Goldbarren). Thema: Teilhabe an der Gesellschaft. Wie viel kostet Menschenwürde. Am Abend ist ein Film zu Wohnungsnot und anschließend eine Diskussion mit Betroffenen und Filmemachern geplant. https://sakev02.wordpress.com/

– In Hessen veranstaltet das Bündnis für Soziale Gerechtigkeit im Rahmen seiner Kampagne
zur Bekämpfung von Altersarmut am 17. Oktober eine Fachveranstaltung, bei der Vertreter*innen von Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft über die Bekämpfung und Prävention von Altersarmut diskutieren.
https://www.soziale-gerechtigkeit-hessen.de/

– In Rheinland-Pfalz wird anlässlich, im Umfeld des Weltarmutstags in Kaiserslautern eine Veranstaltung mit dem Titel „Europa und das Soziale – Wohin steuert die Europäische Union?“ stattfinden.

Weitere Veranstaltungen bundesweit sind in der Diskussion.

Kontakt zur AG:

Manfred Klasen
E-Mail:
AG-Landesarmutskonferenzen@gmx.de
Mobil: 01520-2533972

Die „AG der Landesarmutskonferenzen in Deutschland“ ist ein regelmäßig arbeitender Zusammenschluss, der Politik gegen Armut, aus Landes- und Betroffenensicht, formuliert. Die AG diskutiert und beschließt insbesondere bundesweite Aktionen und Veranstaltungen zum Weltarmutstag, am 17. Oktober.

AG der Landesarmutskonferenzen in Deutschland: https://landesarmutskonferenzen.wordpress.com

Weltarmutstag der UNO:
https://www.un.org/development/desa/socialperspectiveondevelopment/international-day-for-the-eradication-of-poverty-homepage/2019-2.html

https://www.coe.int/de/web/portal/17-october-world-day-to-overcome-extreme-poverty


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Petition der Saarländischen Armutskonferenz gegen Richtwerte für Heizkosten im Hartz-IV-Bezug:

https://weact.campact.de/petitions/keine-richtwerte-fur-heizkosten-im-hartz-iv-bezug-armut-stoppen

(bitte anklicken!) 😊


Presseerklärung

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Saarbrücken, 19.07.2019

Armutskonferenz geht gegen „Richtwerte“ bei Heizkosten im Hartz-IV-Bezug vor

* Harte Kritik an Regionalverband und Jobcenter Saarbrücken

Was wir derzeit erleben, gefährdet das Recht armer Menschen auf eine menschenwürdige Wohnung“, so Wolfgang Edlinger, Vorsitzender der Saarländischen Armutskonferenz (SAK).
Die eingeführten „Richtwerte“ der Heizkosten bei Hartz-IV-Beziehenden sei der bislang letzte Schritt in einer Reihe von Maßnahmen, die das Recht auf eine menschenwürdige Wohnung in Frage stellen, so die Armutskonferenz.

Um konkrete Verbesserungen zu erreichen will sich die SAK e.V. mit einer Petition an den saarländischen Landtag richten und mit einer Internet-Petition die Unterstützung der Öffentlichkeit suchen.

Bisher schon habe eine zu geringe Erstattung der Wohnkosten zu finanziellen Problemen für Hartz-IV-Bezieher geführt. Auch nach der letzten Erhöhung der sogenannten „Angemessenheitsgrenze für Wohnkosten“ müssten immer noch rund 2.300 Menschen im Regionalverband aus ihrem kargen Hartz-IV-Regelsatz von 424 € bei Alleinlebenden anteilig Wohnkosten finanzieren.

Dies sei mit geltendem Recht nicht vereinbar. Das Jobcenter bzw. der Sozialhilfeträger müsse die vollen Kosten der Wohnung übernehmen, soweit sie angemessen seien.

Derzeit sei der Wohnungsmarkt aber so angespannt, dass nicht alle Sozialleistungsbeziehenden sich mit den von Jobcenter bzw. Regionalverband gewährten Mitteln eine menschenwürdige Wohnung leisten könnten.

Nach Erkenntnissen der Armutskonferenz haben die neue Heizkostenrichtwerte dazu geführt, dass Haushalte nun noch weitere Kosten der Wohnung aus den Hartz-IV-Leistungen für Nahrung, Kleidung und gesellschaftlicher Teilhabe bestreiten müssten.

Die Saarländische Armutskonferenz befürchtet, dass im Winter jetzt viele Wohnungen kalt blieben, da die gezahlten Heizkosten nicht ausreichen. Dies habe dann unabsehbare Folgen für die Gesundheit insbesondere von Alten, Kranken und Kindern.

Nachdem es nun endlich Bemühungen gäbe, das Problem der Stromsperren und ihrer Folgen zu verringern, tue sich hier ein neues, ernsthaftes Problem auf. Die Folge seien eine noch größere Armut, insbesondere menschenunwürdige Wohn- und Lebensverhältnisse, von Hartz-IV-Beziehenden. Dies dürften die politisch Verantwortlichen, die Landkreise und die Jobcenter nicht zulassen. Die Öffentlichkeit sei aufgerufen, die Forderungen der Saarländischen Armutskonferenz zu unterstützen.

(Link zur Petition – siehe oben!)



Veranstaltung zur Kommunalwahl:
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Mo, 29. April, 18 Uhr 

Pressemitteilung  und  EINLADUNG

Die Armutskonferenz fragt – Politiker antworten
* Veranstaltung zur Kommunalwahl, Montag, 29.04.19, 18 h, Wärmestube Saarbrücken

Zur Kommunalwahl am 26. Mai lädt die Saarländische Armutskonferenz am
Montag, den 29. April, um 18.00 Uhr,
zu einer Veranstaltung in die
Wärmestube Saarbrücken, Triererstr. 64 ein.
Die Kommunalpolitiker werden befragt zu den Themen:

– Wohnen
– Mobilität
– Infrastruktur

Ausgehend von der Lebenssituation armer Menschen werden die Politiker mit den Forderungen der Armutskonferenz und den Fragen aus dem Publikum konfrontiert.

Zugesagt zur Veranstaltung haben:

– Thorsten Reif (B‘90/DIE GRÜNEN), Fraktionsvorsitzender im Saarbrücker Stadtrat
– Uwe Conrad (CDU), OB-Kandidat Saarbrücken
– Jürgen Trenz, (DIE LINKE), Fraktionsvorsitzender im Regionalverband
– Roland König (FDP), Kreisvorsitzender, Kandidat für den Regionalverband
– Peter Gillo (SPD), Regionalverbandsdirektor

Die Veranstaltung ist als reine Befragung ausgelegt. Eine Diskussion zwischen den Politikern findet nicht statt!

Mit der Veranstaltung will die Saarländische Armutskonferenz den Blick auf die Forderungen und Bedürfnisse armer Menschen lenken und die kommunalpolitischen Möglichkeiten zur Verbesserung ihrer Lebenssituation aufzeigen.

Interessierte sind herzlich eingeladen, aktiv an der Veranstaltung teilzunehmen!

Wolfgang Edlinger, Vorsitzender



>
VERANSTALTUNGSHINWEIS !!!

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Auf Augenhöhe – Gesichter der Armut!  Lesungen, Diskussion, Ausstellung
> Sonntag, 7. April 2019, 11.00 Uhr, Kunstzentrum Bosener Mühle,
An der Bosener Mühle 1, 66625 Nohfelden-Bosen

: in Deutschland – »Auf Augenhöhe – Gesichter der Armut«
Mehr unter:


In Deutschland herrscht Sozialneid

Deutschland hat das erbärmlichste Altersversorgungssystem aller europäischen Industrieländer! Das ist eine Schande für das reichste Land Europas, aber niemand schämt sich dafür. Auch die OECD bescheinigt der deutschen Sozialpolitik ein „Totalversagen“. Bei den Renten genauso wie bei der Grundversorgung mit Hartz IV. Weil es hierzulande schon in der „unteren Mittelschicht“ populär ist, denen nichts zu gönnen, denen man nachsagt, dass sie nichts geleistet hätten. Diese Geisteshaltung wird von denen gepflegt, die sich selbst total aus der Finanzierung des Sozialstaates heraushalten. Wir sollen gar nicht auf die Idee kommen, das Geld dort zu suchen, wo es im Überfluss vorhanden ist. Wir sollen uns stattdessen gegenseitig argwöhnisch auf die Finger schauen, ob nicht jemand einen Euro mehr bekommt, als ihm nach unserer Vorstellung zusteht. So funktioniert Unterdrückung – ohne Zwang von oben. Ein wirksames Instrument dafür ist das Äquivalenzprinzip! In unseren Nachbarländern ist es für die besser verdienenden Menschen kein Problem, Beiträge nach ihrer Leistungsfähigkeit zu zahlen, damit davon auch die versorgt werden, die es im Arbeitsleben nicht so weit gebracht haben. Dort werden Mindestrenten gezahlt – höher, als die hier diskutierte Grundrente – und wesentlich höhere Altersrenten für alle. Da bedient sich der Staat nicht aus den Sozialkassen. Es geht – wenn man es will! In Deutschland dagegen herrschen Sozialkonkurrenz und Sozialneid! Das Ergebnis ist ein sinkendes Rentenniveau für alle. Wir brauchen eine anständige Altersversorgung für alle – die von allen zu gleichen Anteilen ihrer Einkommen finanziert wird !

Bernd Borkowski, Damme (Niedersachsen)


Presseerklärung:
Saarbrücken, 17.12.2018

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Die Saarländische Armutskonferenz fordert die saarländischen Energieversorger auf, bis Ende Januar auf Stromsperren zu verzichten

Im Saarland sind mehr als 96.000 Personen überschuldet, im Regionalverband Saarbrücken sogar jeder 7. Einwohner (Studie Creditreform am 13.12.2018).

Viele sind daher nicht mehr in der Lage, wie von den Energieversorgern praktiziert, die Forderungen in vollem Umfang zu entrichten. Besonders in den Wintermonaten bedeuten Stromsperren einen gravierenden Einschnitt in das Leben der Betroffenen!

Kinder und alleinstehende ältere Menschen sind dadurch massiv gefährdet: Es können keine warmen Speisen mehr zubereitet, in Einzelhaushalten nicht einmal mehr die Heizung betrieben werden.

Die Saarländische Armutskonferenz fordert die Energieversorger auf, die Zeit bis Ende Januar zu nutzen, um mit Sozialbehörden, Sozialverbänden, Verbraucherzentralen und der Politik nach Lösungen zu suchen.

Die Versorgung mit elektrischem Strom ist ein Menschenrecht! Stromsperren dürfen keine lebensbedrohlichen Situationen heraufbeschwören!


Wohnen ist ein Menschenrecht

Meldungen zur Aktion vor der Europa-Galerie in
Saarbrücken am Weltarmutstag, 17. Oktober 2018

www.sr.de: „Protest gegen Wohnungsnot in Saarbrücken“


SR: Aktueller Bericht vom 17.10.2018:
– Bericht über die Aktion gegen Wohnungsnot
(3. Abschnitt, nach 7:00 Minuten) 
– Interview mit dem Teilnehmer der AG Wohnen der Saarländischen Armutskonferenz, Chris Montag
(4. Abschnitt, also direkt im Anschluss)


Artikel in der Saarbrücker Zeitung 12.10.18 (Ankündigung) 

Artikel in der Saarbrücker Zeitung 19.10.18 (Bericht Aktion)



Saarländische
Armutskonferenz e.V.
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Presseerklärung und EINLADUNG

Saarbrücken, 11.10.2018

Wohnen ist ein Menschenrecht

* Weltarmutstag – am 17. Oktober

Für den 17. Oktober, dem Weltarmutstag, ruft die Saarländische Armutskonferenz (SAK) zu einer Aktion an der Europagalerie in Saarbrücken auf. Ab 17 Uhr wird die SAK unter dem Motto „Wohnen ist ein Menschenrecht“ auf Wohnungsnot, fehlende Sozialwohnungen, nicht mehr bezahlbare Mieten und mangelnde finanzielle Erstattung von Wohnkosten durch die Behörden hinweisen. Mit einem offenen Holzhäuschen, Schlafsäcken, mit Flugblättern und Plakaten werden die Aktivisten der Armutskonferenz lautstark für folgende Forderungen eintreten:

– Übernahme der tatsächlichen Kosten der Wohnung durch die Jobcenter / Sozialämter
– Keine Zwangsumzüge für Hartz-IV und Grundsicherungsbeziehende
– Verbot von Stromsperren
– Sozialer Wohnungsbau und Instandsetzung bestehender Wohnungen
– Verhinderung von Leerstand

An einer Pinnwand können Passanten ihre Vorschläge und Forderungen gegen Wohnungsnot sichtbar machen.
„Wohnen ist ein Menschenrecht“ findet im Rahmen einer bundesweiten Aktion der Landesarmutskonferenzen statt.


> Neu gewählter Vorstand!

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Die Mitgliedersammlung der Saarländischen Armutskonferenz e.V. hat bei Ihrer Sitzung, am 29.08.2018, ihren Vorstand neu gewählt!

Im Amt bestätigt wurden:

Wolfgang Edlinger, Vorsitzender

Jürgen Veit, stellv. Vorsitzender

Michael Sperlich, Schatzmeister

Neu gewählt wurden als Beisitzer*in:

Beate Philippi, Stephan Klein, Jürgen Thiele 

Alle Vorstandsmitglieder wurden einstimmig gewählt!



Verkauf des Buches zur Foto-Ausstellung:  AUF AUGENHÖHE – Gesichter der Armut,  24 €  

> So, 26. Aug. 2018, ab 11 Uhr – bis in den Abend, beim Festival: „Lieder unter dem Dach“Musik im und am Rechtsschutzsaal, Friedrichsthal-BILDSTOCK, Hofstraße 49.



Video zur Vorstellung des Bildbandes „Auf Augenhöhe… Gesichter der Armut“, vom 17. Mai 2018,
Rechtsschutzsaal, Friedrichstal-Bildstock  (Regio-Journal)

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Wir suchen noch Kontakte zu und die mehr zahlen müssen als sie vom Amt erstattet bekommen!
-aus dem – melden sich bitte bei der unter Mobil: 01520-2533972, E-Mail: sak@freenet.de. Bitte melden – weitersagen!

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Pressemitteilung:
Saarbrücken, 13.03.2018
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SAK: Hartz-IV-Bezieher*innen leben in Armut
* „Politikern wie Jens Spahn fehlt der Sinn für die Realität“

Als „realitätsfern“ hat die Saarländische Armutskonferenz die Aussagen den künftigen Gesundheitsministers, Jens Spahn, zu Hartz-IV-Leistungen bezeichnet. Wer ernsthaft glaube, dass mit der Zahlung von Arbeitslosengeld II die Armut bekämpft werden könne, habe keine Ahnung von der Lebenswirklichkeit armer Menschen, so der Vorsitzende Wolfgang Edlinger.

Hartz-IV-Bezieher ständen regelmäßig vor der Wahl mit Ihrem Regelsatz von 416 € für Alleinstehende, entweder Essen zu kaufen oder sich mit Kleidung einzudecken oder notwendige Gesundheitskosten zu bezahlen.

Von einer Teilhabe an der Gesellschaft seien die Bezieherinnen und Bezieher von staatlichen Sozialleistungen weit entfernt. Kosten für Bus und Bahn oder gar Eintrittsgelder seinen kaum zu finanzieren. Deshalb bliebe vielen Menschen auch gar nichts anderes übrig, als immer wieder Lebensmitteltafeln aufzusuchen.

Die offizielle Armutsschwelle in Deutschland läge aktuell bei rund 1063 €. Im Großraum Saarbrücken erhielten Alleinstehende Sozialleistungsbeziehende derzeit jedoch nur ca. 850 €, im Monat, einschließlich der gesamten Kosten der Unterkunft.

Es sei zynisch zu behaupten, Arbeitslosengeld II, Grundsicherung im Alter oder Asylleistungen schützen vor Armut.

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Pressemitteilung:
Saarbrücken, 19.02.2018
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Armutskonferenz sieht erhebliche Probleme bei den Wohnungskosten
* Jobcenter und Landkreise gewähren zu geringe Erstattung der Kosten der Unterkunft

Die Saarländische Armutskonferenz (SAK) sieht erhebliche Probleme bei der Entwicklung der Wohnungskosten. Aufgrund der verschärften Richtlinien der Landkreise zur Erstattung der Kosten der Unterkunft werden Hartz IV- und Grundsicherungsbeziehende zunehmend mit Drohschreiben konfrontiert, die einen Auszug aus der bestehenden Wohnung nahelegen. Die Erstattung der Kosten der Unterkunft bei Hartz-IV- und Grundsicherungsbeziehenden durch die Jobcenter / Landkreise reiche oft nicht aus, um die tatsächlichen Kosten der Wohnung zu decken, so SAK-Vorsitzender, Wolfgang Edlinger.

Menschen im Arbeitslosengeld-II-Bezug und im Bezug von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung sollten sich bei der Armutskonferenz melden und in der zu bildenden Arbeitsgruppe mitarbeiten. Ziel, so die SAK, sei es die Landkreise und den Regionalverband dazu zu drängen, die tatsächlichen Kosten für angemessenen Wohnraum zu übernehmen.

Derzeit müssten Bezieher*innen von Sozialleistungen nicht selten aus ihrem kargem Grundbetrag von derzeit 416 € im Monat, für Alleinstehende, auch noch Anteile für Mietkosten zahlen. Die Folge sei, dass die Leistungsbezieherinnen und Leistungsbezieher weniger Lebensmittel, weniger Kleidung und noch weniger Gesundheitsleistungen bezahlen könnten. Kosten zur Teilnahme an der Gesellschaft, seien es Fahrtkosten, Eintrittsgelder oder Verköstigungen seien kaum bis gar nicht mehr möglich. „Wir werden nicht ohne Widerstand hinnehmen, dass Menschen noch ärmer werden als sie es jetzt schon sind“, so der Vorsitzende Edlinger.

In diesem Jahr spiele Wohnungsnot eine zentrale Rolle in der Arbeit der Saarländischen Armutskonferenz. Alle die betroffen sind und die an dem Thema mitarbeiten wollen wenden sich bitte an die:

Saarländische Armutskonferenz e.V.
Karcherstr.18, 66111 Saarbrücken

Mobil: 01520-2533972, E-Mail: sak@freenet.de

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Leben trotz Armut – Leben im Alter‬                   
Fr, 23.02.18, 19 h, Kino 8 1/2, Nauwieserstr. 19, Saarbrücken  (Nauwieser Viertel). ‬
Veranstaltung der Naturfreunde. Film + Diskussion mit Vertreter*innen von AWO, VdK und Armutskonferenz. Moderation: DGB‬

http://strassenbahn-saarbruecken.naturfreunde-saar.de/veranstaltungen/‬

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SR-Thementag „Armut“ –  Beiträge mit Beteiligung
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der Saarländischen Armutskonferenz :

http://www.sr.de/sr/sr3/sendungen_a-z/uebersicht/guten_abend/aus_dem_leben/aus_dem_leben_armut100.html

http://www.sr.de/sr/home/nachrichten/dossiers/thementag/Armut_Aktionsplan_Bachmann100.html 

http://www.sr.de/sr/home/nachrichten/politik_wirtschaft/langzeitarbeitslose_arbeitsmarkt_saarland100.html 

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– 28. Nov.’17  (TWITTER) 
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V – 15. Nov.’17  (TWITTER)
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Die kritisiert die Abschaffung der in den und die Auszahlung von an scharf. werden verletzt!

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  • Di, 17.10.2017, ab 17 h, Flashmob der SAK zum Weltarmutstag, Motto: Reichtum verpflichtet, vor Europagalerie, Saarbrücken – mitmachen 

  • Aktionen um 17 h, 17.30 h und 18 h   > Flugblatt zum Aktionstag
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Medienecho zum Weltarmutstag:

http://www.sr.de/sr/home/nachrichten/panorama/weltarmutstag_saarland_flashmob100.html
http://www.ardmediathek.de/tv/Mittagsmagazin/Welttag-für-die-Beseitigung-von-Armut/Das-Erste/Video?bcastId=314636&documentId=47003250
https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarbruecken/demonstration-gegen-die-wachsende-armut_aid-6388016

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Presseerklärung:
Saarbrücken, 21.09.2017

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Flashmob der Armutskonferenz gegen das geplante Bettelverbot in Saarbrücken

* Fr, 22.09.2017, ab 14 Uhr, vor der Europagalerie in Saarbrücken

Die Saarländische Armutskonferenz e.V. (SAK) ruft für Fr, den 22. September zu einem Flashmob gegen die von Oberbürgermeisterin Britz geplante Bettelsatzung in der Saarbrücker Innenstadt auf.
Unter dem Motto: „Betteln für freies Betteln“ werden ab ab 14 Uhr, vor der Europagalerie
in Saarbrücken, sozial engagierte Bürgerinnen und Bürger mit Masken, Decken und Plakaten gegen das geplante generelle Bettelverbot demonstrieren. Nach einer weiteren Station in der Bahnhofstraße werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit einem Laubbläser und Besen symbolisch aus der Stadt getrieben.
Ein weiterer Teil der Aktionen gegen das geplante Bettelverbot ist ein offener Brief an die Oberbürgermeisterin Charlotte Britz, der eine deutliche Kritik an dem Vorgehen des Stadtoberhauptes beinhaltet.

Anlage: Offener Brief an Oberbürgermeisterin Charlotte Britz

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Offener Brief

An die Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Saarbrücken
Kampagne gegen Bettler und Bettlerinnen in Saarbrücken

Liebe Charlotte Britz,

mit Entsetzen und Fassungslosigkeit haben wir –die Saarländische Armutskonferenz- von der Absicht erfahren, eine bettelfreie Zone in Saarbrücken einzurichten.
Seit mehr als 20 Jahren haben soziale Organisationen, die Kirchen, die Polizei, die Stadt Saarbrücken, der Einzelhandel und engagierte Bürger und Bürgerinnen
einen vorbildlichen Umgang mit armen Menschen und Bettlern erarbeitet.
Dabei haben sich alle Beteiligten auf den Grundsatz verständigt, diese Menschen als gleichwertige Bürger und Bürgerinnen anzuerkennen und sie nicht aus der Innenstadt zu verdrängen. Sie gehören zu dieser Stadt und haben ihre Existenzberechtigung.
Sie haben sowohl als Sozialdezernentin als auch als Oberbürgermeisterin in der Vergangenheit für dieses Miteinander geworben, mit armen Menschen den Kontakt gesucht und zwischen den verschiedenen Interessensgruppen vermittelt.
Warum dieser Sinneswandel? Warum diese menschenverachtende Kampagne gegen Bettler und Bettlerinnen? Soll die Innenstadt von Saarbrücken eine von unliebsamen Elementen, deren Anblick man nicht ertragen kann, gesäuberte Einkaufsmeile werden, in der nur noch Geld, aber keine Menschlichkeit mehr zählen ? Soll aus der Hauptstadt des Fairen Handels die Hauptstadt des unfairen Handelns gegen arme Menschen werden? Wo ist Warmherzigkeit in kalten Zeiten?
Ich bin erschüttert, dass Sie Bettler und Bettlerinnen bekämpfen wollen, anstatt alle Energien darauf zu verwenden, Armut zu bekämpfen. Schaffen Sie würdige Lebensbedingungen für diese Menschen !
Nicht der Ausschluss , die Ausgrenzung von armen Menschen ist das Gebot der Stunde, sondern deren Teilhabe am Gemeinwesen Saarbrücken.
Im Namen der Saarländischen Armutskonferenz appelliere ich inständig an Sie: Verabschieden Sie sich von jeglichen Plänen, in Saarbrücken eine bettelfreie Zone einzurichten. Arme Menschen unterliegen in Saarbrücken schon vielfältigen Regeln und Sanktionen, die ihre Lebenschancen beeinträchtigen (z.B. Spielregeln für die Straßenmusik) .
Lassen Sie uns gemeinsam nach konstruktiven Lösungen suchen, die gesellschaftliche Ausgrenzungen verhindern und ein lebensbejahendes würdige Lebensbedingungen für diese Menschen !
Nicht der Ausschluss , die Ausgrenzung von armen Menschen ist das Gebot der Stunde, sondern deren Teilhabe am Gemeinwesen Saarbrücken.
Im Namen der Saarländischen Armutskonferenz appelliere ich inständig an Sie: Verabschieden Sie sich von jeglichen Plänen, in Saarbrücken eine bettelfreie Zone einzurichten. Arme Menschen unterliegen in Saarbrücken schon vielfältigen Regeln und Sanktionen, die ihre Lebenschancen beeinträchtigen (z.B. Spielregeln für die Straßenmusik) .
Lassen Sie uns gemeinsam nach konstruktiven Lösungen suchen, die gesellschaftliche Ausgrenzungen verhindern und ein lebensbejahendes Miteinander ermöglichen.

Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang Edlinger
Vorsitzender der Saarländischen Armutskonferenz

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Presseerklärung:
Saarbrücken, 18.09.2017
Forderungen der Saarländischen Armutskonferenz e.V. zur Bundestagswahl 2017

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Die Saarländische Armutskonferenz ruft die politischen Parteien auf, Armut umfassend, nachhaltig und gezielt zu bekämpfen. Sämtliche Möglichkeiten der Armutsbekämpfung sind vollständig auszuschöpfen und zu finanzieren.

Ein Aktionsplan gegen Armut muss mit konkreten Maßnahmen aufzeigen, wie die extrem hohe Armut in Deutschland tatsächlich und nachweisbar verringert werden kann.

Im Einzelnen fordert die Saarländische Armutskonferenz:

– Bedarfsgerechte, armutsfeste Sozialleistungen, die ein Leben in Würde ermöglichen. Dazu zählen Leistungen für Hartz-IV-Bezieher, Arbeitslose, Grundsicherungsberechtigte, Asylbewerber/-innen und EU-Zuwanderer/-innen

– Eine Kindergrundsicherung, die den tatsächlichen Bedarf von Kindern berücksichtigt

– Eine Grundrente, die als Mindestsicherung ein Leben ohne Sozialhilfe ermöglicht

– Einen öffentlichen Beschäftigungssektor mit existenzsichernden Löhnen, der Menschen die auf dem ersten Arbeitsmarkt nicht gebraucht werden, Möglichkeiten zur gesellschaftlichen Teilhabe eröffnet.

– Die bedarfsgerechte Umsetzung eines sozialen Wohnungsbauprogramms

– Die vollständige Befreiung armer Menschen von den Kosten der Gesundheit

– Der Bund muss sich für europaweite, menschenwürdige Sozialstandards einsetzen

– Die Umverteilung des Reichtums von unten nach oben muss aufhören

– Steuergerechtigkeit durch eine deutlich stärkere Besteuerung von hohen Einkommen und Vermögen

– Den Einstieg und die Diskussion für ein bedingungsloses Grundeinkommen

Wolfgang Edlinger V.i.s.d.M.
Kontakt Mobil  01520-2533972  Web  sakev02.wordpress.com

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Presseerklärung
Saarbrücken, 25.07.2017

    VdK und SAK   
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fühlen Bundestagskandidaten auf den Zahn

Der Sozialverband VdK Saarland und die Saarländische Armutskonferenz (SAK) veranstalten am Donnerstag, 24. August von 17 bis 19.30 Uhr einen „Kandidaten-Check“ zur Bundestagswahl 2017 im Forum der Saarbrücker Zeitung (Eisenbahnstraße 31 in Saarbrücken). Folgende Bundestagskandidaten bzw. Parteienvertreter nehmen teil: Marc Speicher (MdL, CDU, CDA-Landesvorsitzender), Esra Limbacher (SPD, Wahlkreis Homburg), Thomas Lutze (MdB, Die Linke, Wahlkreis Saarbrücken), Markus Tressel (MdB, Die Grünen, Wahlkreis Saarlouis) sowie Peter Habel (FDP, Wahlkreis Homburg). Als Impulse werden Kurzfilme der VdK-Aktion „Soziale Spaltung stoppen!“ zu den Themen  Armut, Rente, Pflege, Gesundheit und Behinderung gezeigt, über die anschließend diskutiert wird. Die Diskussion moderiert der VdK-Landesgeschäftsführer Peter Springborn. Eröffnet wird der Kandidaten-Check von der stellvertretenden VdK-Landesvorsitzenden Dagmar Heib (MdL, CDU), das Schlusswort hält der VdK-Landesvorsitzende Armin Lang. Zur besseren Planung wird um Anmeldung unter Telefon (0681) 58459-121 oder saarland@vdk.de gebeten. Der Eintritt ist frei

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Nationale Armutskonferenz stellt Positionen zu Armut und Gesundheit vor 

Berlin, den 13.07.2017:  Mit ihrem Positionspapier Armut und Gesundheit wendet sich die Nationale Armutskonferenz im Vorfeld der Bundestagswahl an Verantwortliche in Politik und Gesellschaft. Neben den Grundsatzforderungen beleuchtet das Positionspapier die Situation von verschiedenen Gruppen, etwa den Empfänger*innen von Hartz IV und Sozialhilfe, Asylsuchenden, Geflüchteten und wohnungslosen Menschen.

Barbara Eschen, Direktorin der Diakonie Berlin-Brandenburg und Sprecherin der Nationalen Armutskonferenz (nak), sagte: „Armut bedeutet mehr als den Verzicht auf Konsumgüter. Armut bedeutet physisches und psychisches Leid, höhere Erkrankungsraten und eine signifikant geringere Lebenserwartung. Ausgaben für ihre Gesundheit stellen Menschen mit geringem Einkommen vor unüberwindbare Finanzierungsprobleme.“

Prof. Gerhard Trabert,  Vorsitzender des Vereins Armut und Gesundheit, Sprecher der Landesarmutskonferenz Rheinland-Pfalz und Mitglied der Arbeitsgruppe Armut und Gesundheit der nak, sagte: „Die NAK zeigt in ihrem Positionspapier zum Thema Armut und Gesundheit strukturelle Versorgungsdefizite sowie Menschenrechtsverletzungen im Kontext der Gesundheitsversorgung bestimmter Personengruppen in Deutschland auf und formuliert konkrete Forderungen um diese zu verhindern und zu beseitigen. Eine adäquate Gesundheitsversorgung für Jedermann ist ein Menschenrecht. Dieses Menschenrecht wird täglich in Deutschland verletzt.“

Manfred Klasen, Mitglied der AG Armut und Gesundheit der NAK und Geschäftsführer der Saarländischen Armutskonferenz e.V.: „Bei der finanziellen Situation der von Armut Betroffenen kann schon eine einfache Zuzahlung von Medikamenten, insbesondere am Monatsende, schmerzhafte oder krankheitsverlängernde Folgen haben. Viele Betroffene stehen vor der Wahl entweder ihre Medikamente kaufen zu können oder aber Lebensmittel. Die Betroffenen stehen vor der Wahl: „Schmerzen oder Hunger!

Artikel aus der Frankfurter Rundschau: http://www.fr.de/wirtschaft/armutskonferenz-armut-macht-krank-krankheit-macht-arm-a-1313238 

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Dienstag, 30. Mai 2017, 19.00 bis 21.00 Uhr

Buchvorstellung: Kein Wohlstand für alle!?“ und Präsentation der
Fotoausstellung: „Auf Augenhöhe – Gesichter der Armut“

Mit dem Erziehungswissenschaftler, Autor und Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes in Berlin Dr. Ulrich Schneider und Mitgliedern der Foto-Gruppe der SAK e.V.

Arbeitskammer des Saarlandes in Kooperation mit der Saarländischen Armutskonferenz und der Saarbrücker Stadtbibliothek

Um Anmeldung wird gebeten:
E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@arbeitskammer.de
Online: www.arbeitskammer.de/ak-gespraeche

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27.05.2017, ab 11 Uhr, SAK-Film: „Leben trotz Armut“ (Zusammenfassung) beim Ev. Kirchentag in BERLIN, Messegelände, Halle 9

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Kampagne (Internetpetition) der Nationalen Armutskonferenz zu Kinderarmut – Forderung nach Kindergrundsicherung:  
https://weact.campact.de/petitions/keine-ausreden-mehr-armut-von-kindern-und-jugendlichen-endlich-bekampfen  

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Die Saarländische Armutskonferenz unterstützt den unten stehenden Aufruf gegen Rechtsextremismus – im Zusammenhang mit der Landtagswahl – ausdrücklich!

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Wir, die DGB Kreisvorsitzenden von Saarlouis, Saarbrücken, Saar-Pfalz und St. Wendel schließen uns dem Aufruf gegen Rechtsextremismus an. 

Wir warnen ausdrücklich davor, rechtspopulistische oder rechtsextreme Gruppierungen zu unterstützen.
Im Gegenteil, das Wahlergebnis muss ein Aufstand gegen Rechtsextremismus sein. Wir rufen dazu auf, ausschließlich demokratische Parteien zu wählen. 
Gruppierungen, die die Demokratie in Frage stellen, gegen Flüchtlinge hetzen und Arbeitsnehmerinteressen angreifen, schaden dem Land.
 
Albert Augustin
DGB Kreisverband Saarbrücken
Vorsitzender
 

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Presseerklärung

Saarbrücken, 21.03.2017

Armutskonferenz stellt Forderungen zur Landtagswahl auf

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* Unterschiede der Parteien beim öffentlichen Beschäftigungssektor, bei der Diskussion um ein Grundeinkommen und bei der Gesundheitskarte für Flüchtlinge

Die Saarländische Armutskonferenz e.V. (SAK) hat Forderungen zur Landtagswahl erstellt und die demokratischen Parteien gebeten darauf schriftlich zu antworten.
Im wesentlichen, so SAK-Vorsitzender Wolfgang Edlinger, stimmen die demokratischen Parteien den Forderungen der Armutskonferenz zu.

Die größten Unterschiede zeigten sich bei Themen wie dem Bedingungslosen Grundeinkommen das nur bei den Piraten, bei Enthaltung der Linken, auf Zuspruch stoß.
Unterschiede gab es bei der Forderung nach einem öffentlichen Beschäftigungssektor mit existenzsichernden Löhnen. Diese stieß bei der FDP auf Ablehnung. Der Forderung nach Einführung einer Gesundheitskarte für Flüchtlinge konnte sich die CDU nicht anschließen.

Die Saarländische Armutskonferenz erwarte, so Wolfgang Edlinger, dass die Parteien sich an ihre positiven Aussagen zu den Forderungen der SAK nach der Wahl erinnern und entsprechend handeln. Die Armutskonferenz werde, unabhängig vom Wahlausgang, mit den politisch Verantwortlichen um die besten Lösungen für von Armut betroffene Menschen ringen.
Jeder und jede Wahlberechtigte solle sein bzw. ihr Wahlrecht nutzen und dabei auch die berechtigten Lebensinteressen von Menschen in Armut im Blick behalten, so die Armutskonferenz abschließend.

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Presseerklärung und EINLADUNG
Saarbrücken, 16.02.2017

Veranstaltung zur Landtagswahl:

Armut und Armutsbekämpfung im Saarland
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* Mi, 22.02.17, 17 h, in die Wärmestube Saarbrücken, Triererstr. 64

Die Saarländische Armutskonferenz lädt, anlässlich der Landtagswahl, für Mi, den 22. Februar, zu einer Veranstaltung zum Thema „Armut und Armutsbekämpfung im Saarland“ ein. Ab 17 Uhr werden in der Wärmestube Saarbrücken, Triererstr. 64, Vertreterinnen und Vertreter demokratischer Parteien vom Publikum zu ihren Konzepten und konkreten Vorstellungen zur Armutsbekämpfung im Saarland befragt.
– Moderation Georg Diening
Die Bevölkerung ist zu dieser Befragung herzlich eingeladen!

Infos: Manfred Klasen
Mobil: 01520-2533972
Mail: sak@freenet.de
Web: https://sakev02.wordpress.com

Forderungen zur Landtagswahl unter „Veröffentlichungen

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ARMUT UND ARMUTSBEKÄMPFUNG IM SAARLAND

Welche Konzepte haben die Parteien?

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* Veranstaltung zur Landtagswahl

Bürger und Bürgerinnen fragen – Politiker und Politikerinnen antworten

Mittwoch 22. Februar 2017, 17 Uhr

Wärmestube Saarbrücken   Triererstr. 64   66111 Saarbrücken

mit:
– Dagmar Heib, MdL CDU

– Petra Berg, MdL SPD

– Heike Kugler, MdL DIE LINKE

– Gerd Rainer Weber, Vorsitzender Piraten

– Vertreter von Grünen und FDP sind angefragt

und saarländischen Bürgerinnen und Bürgern

Moderation: Georg Diening

Infos

– Mobil: 01520-2533972

– Mail: sak@freenet.de

V.i.S.d.M: Saarländische Armutskonferenz, Manfred Klasen, Karcherstr. 18, 66111 Saarbrücken

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Druck
Saarbrücken, 02.02.2017
Pressemitteilung:

Fotoausstellung: AUF AUGENHÖHE – Gesichter der Armut
* Mi 15. Febr., 19 Uhr, Peter-Dewes-Gemeinschaftsschule Losheim

Auf AUGENHÖHE – Gesichter der Armut, unter diesen Titel laden die Arbeitskammer des Saarlandes und die Saarländische Armutskonferenz, in Kooperation mit der Peter-Dewes-Geinschaftsschule Losheim und dem Landkreis Merzig-Wadern zur Fotoausstellung in die Peter-Dewes-Gemeinschaftsschule nach Losheim ein. Die Eröffnung am Mi, 15. Febr. `17 beginnt um 19 Uhr.

Die Fotogruppe der Armutskonferenz hatte sich zusammen mit dem Fotografen Pasquale D’Angiolillo, unter Beteiligung der Arbeitskammer, auf einen kreativen Weg gemacht und in einem zweijährigen Prozess die Ausstellung entwickelt.
Ein Portrait und eine Lebenssituation wurde von den Teilnehmern ausgesucht, mit Stichworten und kurzen Texten belegt und von Pasquale D’Angiolillo sensibel und gekonnt fotografiert.
Die Ausstellung durchbricht die stereotypen Sichtweisen auf Arme und zeigt Menschen mit Stärken und Schwächen, die eine Bereicherung für unsere Gesellschaft sind.
Neben Vertretern der Arbeitskammer, der Schule und der Armutskonferenz werden bei der Vernissage auch der Fotograf und Mitglieder der Fotogruppe zu Wort kommen.
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Pressekontakt:
Manfred Klasen, Saarländische Armutskonferenz, Mobil: 01520-2533972
Dagmar Ertl, Arbeitskammer des Saarlandes, Festnetz: (0681) 4005-417

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Pressemitteilung im Auftrag des Saarland Sozialgipfels vom  02. Februar 2017
saarland-sozialgipfel-20-jahre

Donnerstag 09.02.2017 um 18 Uhr in Neunkirchen (Stummsche Reithalle):
„Sozialer denken – sozialer handeln“: 20 Jahre Saarland Sozialgipfel

Die Jubiläumsveranstaltung anlässlich von 20 Jahren Saarland Sozialgipfel nähert sich. Und es lohnt sich, am 9. Februar in die Stummsche Reithalle zu kommen. „Sozialer denken – sozialer handeln“ lautet das Motto der abwechslungsreichen Fachveranstaltung, zu der der Eintritt kostenfrei ist. Die Veranstaltung dauert von 18 bis ca. 21 Uhr.
(Zu Anfang wird eine kurze Zusammenfassung des SAK-Films „Leben trotz Armut“ gezeigt.)

Anmeldungen bitte über das DGB-Portal: http://rheinland-pfalz-saarland.dgb.de/saar/veranstaltungen
Bewerbung + Anmeldung auch über Facebook möglich:
https://www.facebook.com/events/857934477677779

PS: Die SAK ist aktiv am Saarland-Sozialgipfel beteiligt!

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stromsperren-sr
fotos-abgehaengt-sr-film


Abgehängt und ohne Zukunft? Langzeitarbeitslose auf Jobsuche
, 03.11.2016, SR-Film des ARD-Schwerpunkts „Zukunft der Arbeit“, mit Vertretern und Mitgliedern der SAK e.V.

 


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